VCP Dettingen

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Der Jahresrückblick 2011

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Zufrieden können wir Dettinger Pfadfinder auf das Jahr 2011 zurückblicken.

In unserem Jubiläumsjahr hatten wieder einen Kalender voller Termine und an vielen Orten begeistert und Abenteuer erlebbar gemacht.

Das Jahr begann mit einer erfolgreichen Christbaumsammlung bei doch sehr gutem Wetter. Der Erlös kam verschiedenen Projekten zu Gute.

Die Jubiläumsfahrt zur Burg Rieneck wurde von Jung und Alt sehr gut angenommen, so dass es ein wirklich schönes Wochenende wurde.

Die Zeltsaison begann mit dem Motto "Komm mit nach Brownsea Island". Mit Unterstützung von Dettinger Mitarbeiter fand über das Pfingstwochenende das Gau-Pfingstlager statt.

Der Sommer hatte es in sich. 14 Teilnehmer und drei Mitarbeiter fuhren auf das 22nd World Scout Jamboree nach Schweden und erlebten zwölf unvergessliche Tage auf dem Gelände in Kristianstad. Alles Getreu den Ideen und Vorstellungen des Gründers Baden Powell: "Wenn wir mit unseren Nachbarn in fremden Ländern und Übersee Freundschaft schließen und wenn sie unsere Freundschaft erwidern, so werden wir nicht das Verlangen haben, gegen sie zu kämpfen. Das ist bei weitem die beste Methode, um künftige Kriege zu verhindern und einen dauerhaften Frieden zu sichern."

Kurz darauf folgte das Jubiläumslager auf den Rauhen Wiesen welches seinen Höhepunkt mit dem diesjährigen Elternabend fand. Ein Abend mitten im Grünen und mit den typischen Schwarzzelten.

Gerne hätten wir mit Gotthilf Kurz (Gründer der Dettinger Pfadfinder) unser diesjähriges Jubiläum gefeiert, aber leider ist er im letzten Jahr verstorben. Mit ihm ist ein Vorbild für uns alle von uns gegangen, welches wir obwohl wir, die jüngere Generation ihn nie wirklich richtig kennen gelernt haben, trotzdem immer in dankbarer und guter Erinnerung behalten werden. Er hatte damals den Weg für eine bis heute 60 Jahre bestehende Jugendarbeit geebnet. Und man kann sich sicher sein, wir werden diesen Weg noch viele Jahre weiter gehen und auch versuchen vielen Kinder und Jugendlichen eine Orientierung im Leben zu geben und ihnen unvergessliche Erlebnisse zu ermöglichen.

Zwischen all diesen Terminen kam die Sippenarbeit nie zu kurz. Unsere vier aktiven Sippen trafen sich jede Woche um gemeinsam zu bastlen, rätseln und viel Spass zu haben. Die Arbeit in der kleinen Gruppe ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Pfadfinderarbeit. Er lässt Kindern schon früh das Leben in der Gemeinschaft erleben und erlernen.

Die ein oder andere Sippe verspürte zwischendurch den Drang und packte spontan das Zeltmaterial und verkrümelte sich ein Wochenende auf den Rauhen Wiesen. Die Faszination Schwarzzelt und die Gemeinschaft sind für viele Kinder und Jugendliche schon ein fester Bestandteil der eigenen Freizeitplanung geworden.

Mit dem Friedenslicht Gottesdienst hatten wir einen schönen Abschluss auch innerhalb unserer Kirchengemeinde. Das Licht aus Bethlehem wurde in unserer Gemeinde verteilt und erhellt nun viele Häuser in der Vorweihnachtszeit. Getreut dem diesjährigen Motto "Licht verbindet...".

Es gehört viel Engagement und zeitlicher Aufwand eine so intensive und abwechslungsreiche Arbeit anzubieten. Vielen Dank an all unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter für die geleistete Arbeit. 

Ein Pfadfinder ist aktiv darin, Gutes zu tun, nicht passiv, gut zu sein. Lord Robert Baden-Powell

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 10:04 Uhr
 

Rückblick Friedenslicht Gottesdienst (18.12.2011)

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Liebe Gemeinde,

vielen lieben Dank für den Besuch unseres Friedenslicht Gottesdienstes am gestrigen Sonntag. Um es mit den Worten der Predigt von Pfarrer Veeser auszudrücken, waren 126 "Boten des Lichtes" trotz des frühen Beginns (09:30 Uhr) anwesend. Wir konnten auch dieses Jahr wieder viele Leute mit dem Licht aus Bethlehem erfreuen und hoffentlich einige Häuser erhellen. Wir wünschen Ihnen und ihren Familien eine besinnliches Weihnachtsfest.

Unser besonderer Dank geht an Pfarrer Wilfried Veeser und Meßnerin Eva Lauk für die Unterstützung bei der Durchführung des Gottesdienstes.

Gut Pfad!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. Dezember 2011 um 16:03 Uhr
 

Pfadfinden - Mehr als Abenteuer - 60 Jahre Pfadfinderarbeit in Dettingen

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Knapp 200 Gäste waren am Samstagabend der Einladung auf die Rauhen Wiesen gefolgt um dort das 60 jährige Bestehen der Pfadfinderarbeit in Dettingen zu feiern.

Bei einer Ausstellung von Fahrten und Lagern der letzten zehn Jahre konnte man viel über die Arbeit der Pfadfinder erfahren oder auch selbst in alten Erinnerungen an seine eigene Zeit bei den Pfadfindern schwelgen.

Lieder, Spiele und Sketche sorgten für eine angenehme und gesellige Atmospähre im selbstkonstruierten Festzelt aus Schwarzmaterial. Mit diesem besonderen Abend konnten Eltern und Gäste einen noch besseren Einblicken in das Lagerleben der Pfadfindern gewinnen.


Dass Pfadfinden mehr als ein Abenteuer ist, machte nicht nur die Stammesleitung bei ihrer Eröffnung deutlich. Die Gründung der Dettinger Pfadfinder fiel in eine Zeit der Neuorientierung und Neubesinnung in den ersten Jahren nach dem totalen Zusammenbruch am Ende des Kriegs. Aus dieser Situation heraus, in enger Anlehnung an die Kirchengemeinde und im guten Einvernehmen mit dem damaligen Ortspfarrer Fritz Müller begann Gotthilf Kurz im März 1951 mit der christlichen Pfadfinderarbeit. Die neue Form von Jugendarbeit setzte sich langsam durch. Früher wie heute versuchen wir vielen Kindern und Jugendlichen eine Orientierung im Leben zu geben und ihnen unvergessliche Erlebnisse zu ermöglichen. Mittlerweile hat der VCP* Dettingen knapp 70 aktive Pfadfinderinnen und Pfadfinder. Somit sind die "Ritter vom Ordenskreuz" der größte Stamm in unser Region.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 08:04 Uhr
 

Friedenslicht Gottesdienst am 18.12.2011 - 09:30 Uhr

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Auch in diesem Jahr bringen wir Dettinger Pfadfinder zu Weihnachten das Friedenslicht aus Bethlehem in unsere Gemeinde. Das Licht, das vom ORF in Bethlehem entzündet und in Wien an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa und darüber hinaus weitergereicht wird, ist längst zu einem besonderen Symbol geworden.

Das diesjährige Motto ist "Licht verbindet Völker": Uns soll bewusst werden, dass wir diese Flamme und die Sehnsucht nach Frieden mit vielen Menschen auf der Welt teilen. Durch die Weitergabe des Lichtes wird dieses zum Werkzeug des Friedens, welches Grenzen von Nationen, Religionen und Kulturen überwindet und dabei eine Verbindung zwischen den Menschen schafft.

Am 18.12.2011 findet dazu um 09:30 Uhr ein von uns gestalteter Gottesdienst, in der St. Georgskirche statt. Dazu laden wir euch Eltern, Omas, Opas, Verwandte und alle Interessierten recht herzlich ein, diesen Gottesdienst mit uns zusammen zu feiern und das Licht als Zeichen des Friedens auch in unsere Häuser und Familien zu tragen.

Zu diesem Gottesdienst könnt ihr eigene Kerzen oder Lampen für das Friedenslicht mitbringen. Wir haben aber wie jedes Jahr genügend Lichter um das Friedenslicht mit nach Hause zu geben. Wir wünschen euch allen eine gesegnete und besinnliche Vorweihnachtszeit. Eure Mitarbeiter des VCP Dettingen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 10:04 Uhr
 

Schweden für Daheimgebliebene (Trupp Württemberg II)

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Vielleicht war es das Fernweh, das uns packte und mit sich schleifte. Jedenfalls zog uns irgendetwas nach Schweden. Und es packte viele, denn 39.000 Pfadfinder aus der ganzen Welt kamen zusammen, um eine einzige, riesige kulturelle Party zu feiern. Diese unglaubliche Reise wird wohl keiner von uns so schnell vergessen. Und bereuen? Niemals.


Die Erschöpfung stand uns allen ins Gesicht geschrieben als wir ankamen. Aber wir waren angekommen. Das war auch dem Letzten allerspätestens dann bewusst geworden, als uns bei unserem ersten kurzen Marsch durch das Lager Menschen aus der ganzen Welt begegneten, waren es nun welche aus unseren Nachbarländern wie der Schweiz oder Frankreich, oder eben aus Thailand, Argentinien, Israel, Nigeria und so vielen mehr. Erneut kamen wir an. Dieses Mal auf dem uns zugewiesenen Zeltplatz inmitten der unterschiedlichsten Nationen, die man sich nur vorstellen kann. Und das Lebensumfeld der nächsten zwei Wochen wurde natürlich erst einmal kritisch betrachtet, bevor wir unser Material am Sammelplatz abholen gingen. Wasserstelle und Toilettenanlagen in direkter Nachbarschaft und auch Duschen und der Lagersupermarkt waren schnell zu erreichen. Man hätte sich nichts Besseres wünschen können. Unsere Nachbarn kamen aus Sri Lanka, Indien, Japan und Schweden. Die ungewohnten Eindrücke überwältigten uns. Euphorie brach aus. Unser glückliches Singen und Lachen störte hier niemanden. Es fühlten ja alle dasselbe. 39.000 Menschen aus über 150 Nationen kann man ja auch nicht gerade alltäglich nennen. Hallo Welt.

     

Bevor es zu diesem mehr als großartigen Ereignis kommen konnte, waren allerdings einige Vorbereitungen nötig. Im Sommer 2010 traf sich unser Trupp, der damals noch schlicht als Trupp Württemberg 2 in den Listen stand, zum ersten Mal. 37 Teilnehmer und vier Truppleiter aus den Regionen rund um Stuttgart und Heilbronn.  Na das kann ja heiter werden, dachte sich da so mancher. Ob es wohl klappt, diesen bunten Haufen zu einer funktionierenden Einheit zusammenzuschweißen? Doch die Zweifel wurden im Laufe der darauffolgenden Vorbereitungstreffen über Bord geworfen. Mit Spielen und gemeinschaftlichem Kochen wurde das Gruppengefühl zunehmend gestärkt und erste Freundschaften entwickelten sich schon sehr bald. Aus Trupp Württemberg 2 wurde mehr und mehr ein „Schwoabahaufa“.

Der Aufbau unserer Zelte auf dem deutschen Vorlager erfolgte in strömendem Regen. Der Fakt, dass der Zeltplatz normalerweise als Kuhweide fungiert, machte die Sache dabei nicht besser. Schon bald konnte man nicht mehr unterscheiden, was Kuhfladen und was Matsch war. Egal, denn auch bei eher mäßigem Wetter ließen wir uns die Laune nicht verderben. Viel zu lustig war es, die Pfadfinder der anderen Bundesländer einmal näher kennen zu lernen. Wir hatten uns schon ziemlich schnell einen Namen gemacht. Einen Namen, den niemand aussprechen konnte. „Schwoabahaufa“ schien vor allem bei unseren norddeutschen Freunden einige schwerwiegende Sprachprobleme zu verursachen. Für Belustigung auf beiden Seiten diente es allemal.

Auch während dem Jamboree sorgte der „Schwobahaufa“ für weiteres Aufsehen. Unser selbst gegrabener Pool (2x2x1, 5m) wurde kurzerhand von den ISTs verboten und anschließend zu einer Gedenkstätte umfunktioniert. Mehrere Leute wollen gesehen haben, dass dort auch tatsächlich gebetet wurde. Unsere Freizeit verbrachten einige von uns damit, sich täglich in den Quest Parcour zu schmuggeln und dort die überschüssige Energie abzubauen. Andere wiederum suchten nach kreativen Ideen, sich vor ihrem Spül- und Küchendienst zu drücken. So war die Truppleitung doch sehr erstaunt, eines Abends ein „Cleaning in Progress“ -Schild im Küchenzelt zu finden.

Die zwölf Tage in Kristianstad vergingen leider viel zu schnell. Es war, als weine der Himmel über den Abschied der Pfadfinder. Und er weinte heftig. Die starken Schauer konnten der guten Stimmung aber auch zu Ende des Jamborees während der ClosingCeremony nichts anhaben, alle genossen die Auftritte von schwedischen, aber auch internationalen Künstlern, wie Kate Ryan.Viele von uns waren völlig durchnässt („Ich brauch doch keine Regenjacke“). Auf eine kurze Nacht eingestellt, mussten wir näher zusammenrücken, da es so stark regnete, dass das Wasser zu den Seiten hereinfloss. Um Vier Uhr klingelte der Wecker. Ein weiteres Mal hieß es alle Kräfte zusammenzunehmen, seine Sachen zu packen, den Rucksack zu schultern und über den morgendlichen Zeltplatz zu stiefeln. Im Bus hieß es dann erst einmal Schlaf nachzuholen. Rund drei Stunden später erreichten wir das Haus des Kanuverleihers, ein Deutscher, der nach Schweden ausgewandert ist. Im einsetzenden Regen, wie sollte es auch anders sein, bauten wir die Zelte auf und suchten darin Schutz. Einzig der Hunger trieb uns wieder hinaus. Jeweils zu viert hatten wir schon auf dem Jamboree die wichtigsten Nahrungsmittel und Konserven verteilt bekommen. Auswahl war an diesem Tag noch genug. Neben Spaghetti Napoli, Erbseneintopf und Pfannkuchen gab es Brot, Dosenwurst, Nutella, Käse und Gemüse. Jede Kochgruppe teilte sich ihre Rationen in den darauf folgenden Tagen selbst ein.

Am nächsten Morgen packten wir alles zusammen und gingen zu Kanueinlassstelle. Nach einer kurzen Einweisung und anfänglichen Schwierigkeiten mancher Boote konnte es auch schon losgehen. Allerdings kamen wir an diesem Tag nur recht langsam voran. Als wir nach einigen Stunden an einem Wasserwerk ausstiegen, um unsere Kanus umzusetzen und eine Kleinigkeit zu essen, fing es an zu gewittern. Durch den notgedrungenen Halt konnten wir erst sehr viel später weiterfahren, als geplant. Es war schon etwas dunkler geworden und Nebel zog aus dem Schilf auf. Der Wind war immer noch stark und als wir aus dem Nebenarm ins offene Gewässer eines großen Sees fuhren, peitschte er uns die großen Regentropfen nur so ins Gesicht. Die Wellen ließen unsere Kanus wie kleine Nussschalen auf dem See schaukeln. Mit dem Bootsgeschwader hielten wir Kurs auf eine kleine einsame Insel, die uns diese Nacht als Schlafplatz dienen sollte. Allein dass wir dabei passenderweise die Titelmelodie aus Fluch der Karibik anstimmten, machte das ganze einigermaßen erträglich. Nachdem die Kundschafter die Insel als für unsere Zwecke tauglich eingestuft hatten, zogen wir die Kanus auf den Sandstrand hinaus und schleppten unsere Packsäcke und Tonnen durchs Dickicht. Am nächsten Morgen ging es gleich weiter und mit einer neuen Verteilung der Leute auf die Kanus kamen wir schnell voran. Auch an diesem Tag mussten wir wegen eines Gewitters länger Pause machen als gewollt, kamen aber am Spätnachmittag in Os, einem schwedischen Dorf, an. Hier konnten wir Dank freundlicher Nachbarn auf einem Kinderspielplatz übernachten, die Toiletten eines ehemaligen Bahnhofsgebäudes benutzen und ein Freund unseres Kanuverleihers brachte uns trockenes Holz für ein Lagerfeuer. Diese Eindrücke von fast unberührter Natur, Gastfreundlichkeit und gemeinschaftlichem Zusammenhalt machten unsere Kanutour zu einem wirklich prägenden Erlebnis. Von dort aus ging es mit dem Bus weiter zurück in den Süden, nach Malmö. Die letzten beiden Tage unserer Reise vergingen bei gemütlicher Stadterkundung und vielen Essens- und Einkaufsmöglichkeiten viel zu schnell.

Drei Wochen voller atemberaubender Erlebnisse und neuer Bekanntschaften gehen am Stuttgarter Hauptbahnhof zu Ende. Noch ein letztes Mal heftig gedrückt, verabschiedet man sich mit gemischten Gefühlen von einer Truppe, die einem in so kurzer Zeit, man glaubt es kaum, sehr ans Herz gewachsen ist. Trotzdem freut man sich auf zu Hause und manch einer wird sich vielleicht erst einmal ins Bett legen und anfangen zu träumen. Von SEINEM World Scout Jamboree 2011. Mit dem Gefühl, etwas für sein Leben mitgenommen zu haben, ein Souvenir, das doch um einiges mehr wert ist, als es eines der teuren Mitbringsel aus den schwedischen Geschenkeläden gewesen wäre.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 08:24 Uhr
 


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